Ferrofish Pulse16: ADAT-Wandler

Mit der Pulse16 erweitert der deutsche Wandler-Spezialist Ferrofish sein Portfolio um einen ADAT-Wandler mit je 16 Ein- und Ausgängen. Acht optische TOSLINK-Anschlüsse erlauben die Nutzung der vollen Kanalzahl auch im SMUX2-Betrieb mit 96 kHz Samplerate. Die 32 analogen Klinkenbuchsen sind symmetrisch aufgebaut und integrieren die Pulse16 damit perfekt in den Signalfluss eines Studios. Hochwertige Cirrus-Logic-Wandler und eine aktive Jitter-Unterdrückung sorgen für gute Klangergebnisse, das bewährte Menükonzept und die beiden farbigen TFT-Displays stellen maximalen Bedienkomfort sicher.

Ferrofish Puse16 (Foto: Ferrofish)

16 Kanäle garantiert – auch bei hoher Samplerate

Die Pulse16 verfügt über je 16 Kanäle pro Richtung. Die 32 symmetrischen Klinkenbuchsen auf der Rückseite teilen sich also in 16 Eingänge und 16 Ausgänge. Eine echte Besonderheit ist die Anzahl der ADAT-Anschlüsse: Die insgesamt acht TOSLINK-Verbindungen stellen sicher, dass auch dann noch die volle Anzahl analoger Kanäle zur Verfügung steht, wenn im SMUX2-Betrieb mit einer Auflösung von 96 kHz gewandelt wird. Selbst bei einer hohen Samplerate ist die vollständige Kanalkapazität also garantiert. Sämtliche Ein- und Ausgänge können in 1-dB-Schritten von -8 dBu bis +20 dBu angepasst werden.

Wandlung und aktive Jitterunterdrückung

Die Wandlung der Pulse16 übernehmen aktuelle Chips von Cirrus Logic mit einer Auflösung von 96 kHz bei 24 Bit. Die Pulse16 verfügt außerdem über eine Schaltung zur aktiven Unterdrückung von Jitter. Durch die Eliminierung ungewollter Schwankungen bei der Wandlung wird das Klangbild schärfer und präziser. Die Taktung der Pulse16 lässt sich per WordClock auch an andere digitale Geräte weitergeben, ein entsprechender Eingang erlaubt auch die Synchronisation des Wandlers zu einer externen Clocking-Quelle.

Komfortable Steuerung mit optimaler Übersicht

Ferrofish legt großen Wert auf eine einfache und schnelle Bedienung bei gleichzeitig großer Vielfalt an Einstellungsmöglichkeiten. Das Bedienkonzept des Ferrofish A32 wurde daher auch für die Pulse16 umgesetzt. Dabei sorgen zwei TFT-Farbdisplays für eine Übersicht über alle Ein- und Ausgänge. Anhand der MIDI-I/Os auf der Rückseite der Pulse16 wird sich das Gerät mit einer Remote-Software und nach einem anstehenden Firmware-Update auch fernsteuern lassen, beispielsweise bei Integration in einen Maschinenraum.

www.synthax.de

www.ferrofish.de