Der neue MultiViewer von Riedel

Riedel fügt seinem dezentralen Kreuzschienen-Konzept ein neues Kapitel hinzu. Der neue virtuelle MediorNet MultiViewer basiert auf der MicroN-Hardware, Riedels neuestem MediorNet-Node. Der MultiViewer fügt sich nahtlos in das MediorNet-Ökosystem ein und reduziert so den Materialaufwand und die Systemkomplexität.

Riedel MultiViewer

Jede einzelne MediorNet MultiViewer-Engine kann sämtliche MediorNet-Eingangssignale abgreifen und bis zu 18 Signale verarbeiten, die auf vier virtuelle Screens angeordnet werden können. Diese virtuellen MultiViewer-Screens können an beliebige Ziele über das MediorNet-Backbone weitergeroutet und an beliebigen SDI-Ausgängen ausgespielt werden. Der MultiViewer bietet ferner lokale Anschlussoptionen und kann so die virtuellen Screens lokal ausgeben. Der MediorNet MultiViewer ist einfach zu bedienen und verfügt über Processing-Features wie flexible Skalierung und Positionierung der Videos. Grafiken wie Logos und Hintergrundbilder sowie spezielle „Widgets" wie Tallys, Under-Monitor-Displays, Audio-Level-Meter, Uhren (analog wie digital) und Counter können integriert werden. Bis zu 20 verteilte System-Counter können in einem einzigen Netzwerk verwaltet werden. Die Steuerung dieser und weiterer Funktionen erfolgt über Ember+. Darüber hinaus können Tallys und Under-Monitor-Displays auch über TSL 5.0 gesteuert werden.

Der MediorNet MultiViewer ist einfach und intuitiv über MediorWorks zu konfigurieren – mit einem komfortablen Drag & Drop-Editor. Die neue integrierte „Net Configurations"-Funktion erlaubt das Abspeichern von Konfigurationen im gesamten Netzwerk statt lokal auf einem spezifischen Gerät. Über diese Funktion, die durch die MediorWorks Konfigurations-Software und Ember+ vollständig unterstützt wird, können zudem Konfigurationen innerhalb des Netzwerks auf ein bestimmtes Gerät überspielt werden. Dank vordefinierter Layouts und Templates können Nutzer schnell und einfach Designs erstellen und diese online sowie offline modifizieren.

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