07.07.2017 | Ausgabe 3/2017

Die Next Generation Audio Formate

3D Ton und personalisierte Mischung möglich

Jünger Audio MPEG-H AMAU Monitoring Processor. Quelle: Fraunhofer IIS/Bleidt

Peter Pörs, Geschäftsführer Jünger Audio, beschreibt, welche Veränderungen die sich entwickelnden „Next Generation Audio“ (NGA) Formate in der Produktionskette mit sich bringen. Das Abhören der möglichen Versionen einhergehend mit dem Generieren und Verifizieren der dynamischen Metadaten für das jeweilige Codec-System stellen eine neue Herausforderung dar. Neue Arbeitsweisen sind erforderlich sowohl für die Kontrolle von objektbasiertem Audio als auch für die Arbeit mit personalisierten Versionen. Upmix-, Rendering Engines- und Downmix-Tools werden normale Werkzeuge bei der Produktion und bei der Qualitätskontrolle sein. Die Lautheit des neuen Audioformates sowie die Bestimmung der Lautheit für die verschiedenen Nutzerformate ist ein weiteres wichtiges Thema.

----

4 Seiten